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Image2Sound

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Beschreibung
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Benutzung

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Beschreibung

Wolltet ihr gerne mal eure Bilder auch mit den Ohren geniessen? Jetzt könnt ihr es!
Image2Sound wandelt, wie der Name schon sagt, Bilder in töne um. Das Spezielle daran ist, dass man die Bilder mittels eines Sonographen wie z.B. Spectogram wieder aus den tönen extrahieren kann.

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Screenshots

Bild zum in Ton umwandeln:
GUI Image2Sound

Die generierte Sounddatei dann in einem Sonographen (Ich hab Spectogram benutzt)
GUI Image2Sound

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Features

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Systemvoraussetzungen

Ihr müsst Java2 Version 6 oder höher installiert haben. Ob ihr das habt, erfahrt ihr, wenn ihr in der Konsole (Windows: Start->Ausführen->cmd) eingebt:

java -version

Wenn da nichts kommt oder sowas wie

Der Befehl "java" ist entweder falsch geschrieben oder
konnte nicht gefunden werden.

habt ihr höchstwahrscheinlich kein Java installiert (oder nur die VM, die euer Betriebssystembauer mitliefert). Wenn etwas kommt, sollte das etwa so aussehen:

java version "1.6.0_01"
Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_01-b06)

Wenn die Nummer mindestens 1.6 ist, sollte alles klappen.

Wenn ihr Java noch nicht installiert habt oder ihr eine zu alte Version habt, könnt ihr die neuste Version unten bei "Download" herunterladen.

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Kurze Startanleitung

Eigentlich müsste nach dem entpacken ein Doppelklick auf "Image2Sound.jar" reichen. Es passiert aber öfters, dass Komprimierprogramme wie WinRar die Dateiendung .jar für sich beanspruchen.
Sollte sich also ein solches Programm starten, öffnet die .jar mit javaw (Bei Windows: Rechtsklick -> Öffnen mit... -> durchsuchen -> javaw.exe im Javainstallationsverzeichnis auswählen (Am Besten "Immer öffnen mit" ankreuzen))

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Download

Image2Sound (Alle Betriebssysteme - jar) (40 KB, zip)
Sourcecode Image2Sound (36 KB, zip)
Image2Sound (Windows - exe) (66 KB, zip) (Nicht aktuell, daf�r wird nur Java 1.5 gebraucht)

Java Runtime Environment (JRE) 6 (ihr müsst etwas runterscrollen)

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Benutzung

Wählt erst euer Bild aus.
Die Einstellungen kann man auf dem Standardwert lassen.
Will man das nicht, dann ist hier eine Kurzbeschreibung:
Je länger die Ausgabe werden soll, desto länger braucht es zum generieren, also seid vorsichtig mit dem Zeit-Schieber.
Wollt ihr eher tiefere Töne, dann setzt den Frequenzbereich tiefer.
Wenn ihr logarhytmisch wählt, klingt es nach dem generieren IMO etwas schöner, jedoch "sieht" es weniger hübsch aus, wenn man es durch einen Sonographen lässt.
Wenn alles nach eurem Gusto eingestellt ist, klickt auf "Generate".

Ein paar Tipps für gute Ergebnisse:
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Kommentare

#15 Klaus schrieb am 27.09.2013 14:14 (CET):
Ist es von Bedeutung in welcher Auflösung das Bild vorliegt, also höhere Auflösung anderer Sound? Gibt es Grenzen? Welches Seitenverhältnis ist zu bevorzugen?

#17 Klaue schrieb am 27.09.2013 22:11 (CET):
Nunja, sicher gibt's grenzen, aber die kann ich nun grad nicht sagen (müsst ich selber im code graben gehn, das ist zu lange her ;)), auf jeden Fall ist das Gehör eh zu ungenau, um die Differenzen bei höherer Auflösung noch festzustellen. Ich würd aber eher niedrigere empfehlen, aus geschwindigkeitsgründen - Je grösser ein Bild, desto länger geht es natürlich.
Der Sound sollte eigentlich bei gleicher Frequenzeinstellung von der Bildgrösse oder Auflösung unabhängig sein. Willst du zum selben Bild andere klänge, schraub am Frequenzbereich rum oder schalt zwischen log hin und her.

Seitenverhältnis.. hmm.. ich würd sagen, quadrat oder sonst breiter als hoch, schlicht und ergreifend weil unsere ohren nur einen rel. kleinen Frequenzbereich hören und Höhe die Frequenz ist (Breite ist Zeit). Bei bildern, die viel breiter als hoch sind, sollt man die dauer in Sekunden des Soundoutputs etwas erhöhen, sonst wird das so gequetscht dass man es eh nimmer hört.

#14 Klaus schrieb am 27.09.2013 09:43 (CET):
Hallo, klasse Programm! Das Bild wird von links nach rechts und von oben nach unten abgetastet? Also erstmal die erste Zeile (y-Achse), Pixel für Pixel (auf der x-Achse) bis das Ende der Zeile erreicht ist und dann die nächste Zeile (y), etc.? Nur damit ich das verstehe, ich möchte gern abstrakte Bilder in Sound umwandeln! Danke, Klaus

#16 Klaue schrieb am 27.09.2013 22:04 (CET):
Nee, andersrum :)
X-Achse ist zeit - je weiter rechts, desto später. Y-achse ist Frequenz, je weiter oben desto höher. Und "Dunkelheit" ist Lautstärke, je schwärzer desto lauter.
Es geht sozusagen spalte nach spalte durch, schaut bei jeder, wo, wie hoch und wie schwarz die Pixel auf der Spalte sind und transformiert das dann mittels Fourier-Transformation zu einem Klang, dann geht's zur nächsten Spalte weiter.

#12 gerd schrieb am 19.03.2013 19:43 (CET):
das programm ist echt klasse, doch wie kann ich die wav-datei wieder decodieren, also in ein bild umwandeln?
liebe grüße,

g.

#13 Klaue schrieb am 19.03.2013 20:00 (CET):
Wie in der Beschreibung geschrieben, z.B. mit Spectrogram:
http://www.w5big.com/spectrogram.htm

#11 ChriPou schrieb am 30.12.2011 22:00 (CET):
thx

#8 PadPad schrieb am 26.09.2010 23:49 (CET):
Wenn du mal irgendwo in einen Zeitungsladen kommst, schau mal in die Ausgabe 10/10 von com! auf Seite 79. ;)

#9 Klaue schrieb am 27.09.2010 08:02 (CET):
Nun bin ich aber gespannt ;)
Bisher wurde eines meiner Programme nur in einem ungarischen Heft erwähnt, wo ich leider auch mit Übersetzungssoftware kein Wort verstanden habe - Ich bin nicht mal sicher, ob's im Heft oder nur auf der Homepage war :)

#10 Klaue schrieb am 28.09.2010 08:06 (CET):
Ich hab's mir nun mal besorgt und.. Cool :)
Wär nur nett gewesen, wenn sie mich gefragt hätten, ob sie es auf die CD tun dürfen (auch wenn sie es durch die Lizenz dürfen) oder mir zumindest einen Tipp gegeben hätten. Auch scheint mir der Artikel erstaunlich ähnlich zu meinem eigenen, http://klaue.net16.net/anleitungen/stegano.php ;)

#0 anders malmberg schrieb am 10.02.2010 15:42 (CET):
Really good. I asked a friend of mine to write a program like this for me, he did it by using octave (a freeware of mathlab) but he set it up on a linux plattform. and i´m running windows. wich only resulted in syntax error.
i have a friend of mine who asked me to make a ringtone for his mobile. and after some thinking i came up with the idea of transforming some ugly images of him to sounds.

this is how i found your program.

anyway i seem to be having some malfunctions with it aswell.

i loaded the image, so far so good, determined the freqwenses but when i wanted to generate the sound file. it went into a loop i cannot exit or shut down.

vorbereitung. bereite generierung vor... tick tack tick tack.

anyway nice to see a program for those kind of opperations.
/A

#1 Klaue schrieb am 10.02.2010 15:43 (CET):
Hi Anders
I think I know why.. The image you choose was probably really small or your computer faster than my labtop from 5 years ago (the one I used to write this)
what probably happend is: the operation was finished before the progress bar was displayed, so the progress bar never got the command to hide. As far as I remember the soundfile should've been generated successfully.. I'll look into it, should be a minor fix.

#2 Klaue schrieb am 10.02.2010 15:44 (CET):
OK, I changed the whole progressbar to a more standard-java-method. The upside: now your problem should be fixed. The downside: Now you need Java 1.6 instead of the (outdated) Java 1.5

#3 Anders schrieb am 10.02.2010 15:45 (CET):
then it´s probably time to update the java anyway.

i got the sounds from my friend today. i sent them to him so that he could transform them for me. i never guesed that an ugly image like that could sound so cool :)

if you´ve got an e-mail adress i could send you the patches he collected for octave. [have to ask him first though]

#4 Klaue schrieb am 10.02.2010 15:46 (CET):
thank you, but i don't need that. i don't know mathlab (the language i mean), so it would not help so much

#5 anders malmberg schrieb am 10.02.2010 15:46 (CET):
tried your updated version and it works. thanks. the esthetics of the sounds are quite different. but the way they treat the information is quite different aswell.

#6 Klaue schrieb am 10.02.2010 15:48 (CET):
well, what i do is: i converse the image to monochrome, then I go from left to right trough the Image while every pixel (theoretically) represents an own frequenzy. its height in the Image is the Frequenzy and the darker it is, the louder it becomes.

did you try logarithmic instead of linear? it sounds quite different :)

as i wrote in the description (in german): you get the best results with an image with clear lines and no background color like lineart. Photographies sound quite bad because they always have a background and therefore white (or quite colorful, depends on the image ;)) noise

#7 Klaue schrieb am 10.02.2010 15:48 (CET):
oh, i forgot: if you choose logarithmic, be sure to choose the upper frequenzy limit somewhere in the human hearing range.. most of the pixels in the image will be somewhere around the top of the frequenzy range, so if you choose the upper limit too high, you'll probably wont hear much

would be like this: http://www.richland.edu/james/lecture/m116/logs/logarithmic.gif
where the frequenzy would be vertical and the heigh of the pixel horizontal

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